Herkunftsnachweise (HKN) für erneuerbare Energien

Viele Industrieunternehmen möchten – und müssen – ihre Produktion zunehmend grüner gestalten. Dafür werden Energiequellen benötigt, die nachweislich und garantiert erneuerbar sind. Dies wiederum erfordert die entsprechenden vertrauenswürdigen Nachweise, Richtlinien aus der Politik sowie praxisnahen Hinweise zur Umsetzung.

Im Fokus: Anwendbarkeit für industrielle Verbraucher

Genau an dieser Schnittstelle setzt das Projekt „GO4Industry“ an. Gefördert durch das Bundesumweltministerium, erarbeitet das Projektteam Grundlagen für ein umfassendes nationales Nachweiskonzept für erneuerbare Energien. Dies schließt eine Analyse ein, wie Herkunftsnachweise und weitere Nachweiskonzepte für erneuerbare Energiequellen zukünftig zusammenspielen könnten. Wie hierbei wissenschaftliche Grundlagen und praxisnaher Input aus Industrie und Energiewirtschaft kombiniert werden, erfahren Sie auf dieser Website.

  • Q2/2021

    Grundlagen

    Betrachtung des rechtlichen und instrumentellen Rahmens von Herkunftsnachweisen
  • Q 4/2021

    Herkunftsnachweise für verschiedene Energieformen

    Analysen zu den besonderen Herausforderungen in den Bereichen Strom, Gase,...
  • Q 1/2022

    Anwendung in der Industrie

    Analyse der Potenziale sektorenspezifischer HKN für die unternehmerische und produktspezifische...

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